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FAQ's

 
 
Laserscannersysteme
 
ModelMaker D unterscheidet sich vom ModelMaker Z vor allem durch seine digitale Kameratechnologie, das zweigeteilte Sensorgehäuse und größere Streifenbreiten von 50, 100 und 200 mm. Der Anwender profitiert aufgrund der schnelleren Datenerfassung mit einem Kosten- und Zeitvorteil.

Ein weiteres Plus ist der leichtere und schnellere Aufbau dank Plug and play. ModelMaker D benötigt für den Anschluss des Scanners nur noch ein Kabel, das den Sensor direkt mit dem Standard-Ethernet- anschluss des PCs verbindet. Die Interfacebox ist weggefallen.

Sowohl das ModelMaker D- als auch ModelMaker Z-System bestehen aus einem Laserstreifensensor auf einem 7-achsigen Koordinatenmessarm, einem Power-Notebook und der Focus Handheld Scan Software (früher KUBE).
Das Qualitätsanalysetool Focus Handheld Inspection (früher KUBE Inspect+) ist optional für beide Modellreihen erhältlich.

In der Focus Handheld Scan Software (früher KUBE) ist die komplette Scansteuerung, das taktile Erfassen von Regelgeometrien, Setzen von Koordinatensystemen, Filtern von Punktewolken, Erzeugen und Optimieren von Dreiecksmaschen
und Schnitten und Export der Datentypen in den gängigen Formaten enthalten. Viele weitere nützliche Funktionen machen eine zusätzliche SW meist überflüssig.

In beiden Modellreihen stehen je 3 verschiedene Sensoren mit unterschiedlichen Streifenbreiten und unterschiedlicher minimaler Punktauflösung im Streifen zur Verfügung.

Die Sensorleistung bei unterschiedlichen Oberflächen würde für den ModelMaker D erneut verbessert. Thermische Stabilität wird durch die Isolierung der wärmeführenden Bauteile in dem gesplitteten Gehäuse erreicht.

Durch die Trennung von Kamera und Lasersensor ist das Gehäuse des ModelMaker D etwas größer und schwerer. Trotzdem zählt er nach wie vor zu den kompaktesten und leichtesten Sensoren am Markt. Dafür wurde bei der Konzipierung viel Wert auf ein ergonomisches Gehäuse gelegt.

Der D-Sensor verfügt über einen integrierten Speicher für die Kalibrierdaten des Sensors sowie über eine Blende zum Schutz der Kamera.


Zusammengefasst die Vorteile des ModelMaker D im Vergleich zum ModelMaker Z:

• 30 % breitere Laserstreifen
• deutlich höhere Scangeschwindigkeit
• Erweiterte Sensor-Parameter (ESP 2)
• Optimiert für schwer zu erfassende Oberflächen (verschiedene Oberflächenfarben, glänzende und dunkle Flächen)
• Adaptive Laserintensität von Streifen zu Streifen und im Streifen selbst
• Nur ein Ethernetkabel für den Scanner
• Leichter und schnellerer Aufbau durch Plug and play, keine Interfacebox
• Kosten- und Zeitvorteil durch schnellere Datenerfassung
• Akkubetrieb optional
• Ergonomisches Gehäuse mit breiterem Abstand Laserdiode - Kamera


Alle Ausstattungsmerkmale auf einen Blick und in tabellarischer Form finden Sie auch hier.
 
 
 
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01.08.2010, 08:34 Uhr
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