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Optimierte Flächenrückführung
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Basis für die optimierte Flächenrückführung sind die Scandaten in Form von optimierten Dreiecksmaschen. Das Patch-Layout (Anzahl und Anordnung der Flächen) wird automatisch erzeugt und teilweise optimiert. Nacheinander laufen 12 verschiedene Funktionen ab, bis zu C1-stetigen NURBS-Flächen. Die Flächen werden zunächst visuell kontrolliert und dann die Abweichungen zwischen Scan- und CAD-Daten über einen SOLL- / IST-Vergleich ermittelt. Sofern das Ergebnis nicht zufrieden stellend ist, kann die Anordnung der Randkurven manuell nach- gearbeitet werden.
Vorteile:
- Diese Flächenrückführung ist schnell, die Patches orientieren sich weitestgehend an den Konturlinien.
- Die Genauigkeit lässt sich über verschiedene Parameter gut steuern, und die erzeugten NURBS-Flächen liegen sehr gut an den Scandaten.
Nachteile:
- Nach der optimierten Flächenrückführung ist das Patch-Layout nicht regelmäßig strukturiert und lässt sich im CAD nur schwer ändern.
- In starken Krümmungsbereichen können höhere Abweichungen auftreten als in den Hauptflächen.
Zusammenfassung: Die Patchzahl variiert zwischen hoch und gering, der Aufwand ist relativ gering, dadurch lässt sich die optimierte Flächenrückführung kostengünstig realisieren.
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