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Die Focus Handheld Inspection (früher KUBE Inspect+) beherrscht den Online- und Offline-Vergleich zwischen Scandaten und einem Referenzmodell. 3D-Falschfarben-Darstellung, Schnitte und Einzelpunktanalysen werden übersichtlich in individuell konfigurierbaren QS-Berichten im PDF-Format zusammengestellt.
Einsatzgebiete:
Die schnelle und genaue 3D-Formerfassung mit ModelMaker bietet sich auch zum flächigen Messen an. Die großen Datenmengen verlangen jedoch völlig neue Wege der Auswertung. 3D Scanners bietet mit Focus Handheld Inspection (früher KUBE Inspect+) ein Zusatzmodul für den SOLL- / IST-Vergleich zwischen zwei Datensätzen an. Die Standardfunktionen reichen für die Mehrzahl der Analysen völlig aus. Die Ergebnisse werden in einem übersichtlichen Bericht dokumentiert.
Arbeitsweise:
Die Scandaten werden als Punktewolke oder Dreiecksnetz eingelesen. Das CAD-Modell wird in die Focus Handheld Scan-Software (früher KUBE) importiert und in ein Dreiecksnetz gewandelt. Falls die Scandaten sich noch nicht in CAD-Lage befinden (registriert sind), stehen alle üblichen Ausrichtverfahren von Best-Fit, über Regelgeometrien, bis zu RPS-Punkten zur Verfügung.
In einer 3D-Analyse wird eine Falschfarben-Darstellung erzeugt, die schon auf den ersten Blick die Abweichungen zwischen den Datensätzen visualisiert. In vorgegebenen oder angeklickten 3D-Punkten werden die Abweichungen numerisch ausgegeben. Analyse in Schnitten mit Einzelmesspunkten sind ebenfalls verfügbar. Die Analyseergebnisse lassen sich in kundenspezifischen QS-Berichten (PDF-Format) übersichtlich zusammenfassen.
Vorteile und Leistungsmerkmale
Analysereport von KUBE Inspect+ (heißt jetzt Focus Handheld Inspection) am Beispiel eines Kolbens
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