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Die Arbeitsweise von MobileScan3D
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Der Sensor wird auf einer Drehachse montiert. Ist die zu erfassende Fläche breiter als der Laserstreifen, so ist eine 2. Drehachse sinnvoll.
Sensor und Drehachse(n) werden je nach zu erfassender Objektgröße auf einem robusten Fotostativ oder einem Tischgestell montiert. Je nach Anforderung der Messaufgabe kann das Objekt zusätzlich auf einem Drehteller fixiert werden.
Über voreingestellte "Standard-Verfahrwege" wird das Objekt zunächst gescannt. Eventuelle Datenlücken werden über zusätzliche Verfahrwege geschlossen.
Bei komplexen Topologien können eine oder mehrere weitere Aufspannungen zur vollständigen Erfassung notwendig sein. In derselben Aufspannung sind die Daten zueinander lagerichtig erfasst, unterschiedliche Objektpositionen werden z. B. über Kugeln zueinander registriert.
Je nach Aufgabenstellung werden die Scandaten mit dem CAD-Modell verglichen (Qualitätssicherung), oder auf den Dreiecksmaschen durch Flächenrückführung NURBS-Flächen generiert (Reverse Engineering).
Übersicht
Einsatzgebiete
Systemkomponenten
Vorteile
Leistungsmerkmale
Video des MobileScan3D mit Sensor HR 100
Video des MobileScan3D mit Sensor HM 1000
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