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Presseinformationen
DESCAM Electronic-Vertrieb: Der kleinste 3D-Scanner als Weltneuheit

Vorbemerkung: Seit September 2004 firmiert der DESCAM Electronic Vertrieb Sigmund Scriba als DESCAM 3D Technologies GmbH.


Die Miniaturisierung elektronischer Bausteine ist scheinbar unaufhaltsam, wie die Entwicklung der Handys eindrucksvoll belegt. Voll in diesem Trend liegt der „ModelMaker X“, der im Frühjahr 2002 seine Weltpremiere erlebt. Mit ihm bekommt der Markt einen 3D-Scanner in die Hand, der noch kleiner und noch besser geworden ist.

Über die Hälfte kleiner und dabei erheblich leistungsfähiger präsentiert sich der neue 3D-Scanner ModelMaker X.

Er wiegt mit 295 Gramm 46 Prozent weniger als sein Vorgänger und ist auch von der Größe des Gehäuses jetzt 58 Prozent kleiner. „Und doch ist es gelungen“, erläutert Sigmund Scriba, DESCAM-Geschäftsführer, einen weiteren wesentlichen Vorteil, „die Datenerfassung 3 mal schneller zu machen – mit einer 2,5 mal höheren Auflösung.“ Noch krasser ist die Entwicklung bei der Model-Maker-Interface-Box (MMIB): Sie wiegt nur noch gut ein Viertel ihres Vorgängermodells und ihre Größe konnte auf 14 Prozent ihrer ursprünglichen Ausmaße reduziert werden. Damit kann sie unproblematisch auf dem 7-Achsen-Koordinaten-Messarm montiert werden, was zu einer erheb-lichen Reduktion von Kabellängen führt. Waren früher vier Kabel für die Datenübertragung notwendig, gibt es jetzt nur noch ein Kabel, das die MMIB mit dem PC verbindet. „Das wirkt sich äußerst positiv auf die Verarbeitung der Signale aus“, weiß Scriba zu berichten. Das Signal-rauschen konnte um 20 % reduziert werden.

Jetzt ist die ModelMaker-Interface-Box (MMIB) so klein, dass sie auf dem 7-Achsen-Koordinatenarm montiert werden kann.


Natürlich wirken sich die kleineren und leichteren Bauelemente auch positiv auf das Handling aus. Denn die Gewichtsbelastung des manuell bedienten Scannersystems ist noch kleiner geworden, was den Einsatz über einen ganzen 8-Stunden-Tag mit ein und derselbem Person noch unproblematischer macht. Größer geworden dagegen ist die Leistung des weltweit kleinsten Sensors: Er arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 30 Hertz (gegenüber 25 Hz des Vorgängers), mit 2,5 facher Punktdichte im Laserstreifen gegenüber dem Vorgänger.

Was bedeutet das für die Praxis? „Der Anwender kann in kürzerer Zeit ein Objekt mit größerer Präzision scannen“, bringt Sigmund Scriba die Vorteile des neuen ModelMaker X auf den Punkt. Dabei blieben die ohnehin schon bemerkens-werten Leistungen des Vorgängers voll erhalten: Der Mitarbeiter, der den Laserscanner in seiner Hand hält und so den Lichtstreifen über das zu scannende Objekt führt, sieht sofort auf dem Bildschirm das Ergebnis seiner Arbeit. Damit weiß er auch, ob er alle notwendigen Flächen sauber erfasst hat. Und weil sich der Minimal-abstand, zwischen Scanner und Objekt verringert hat, ist es jetzt auch möglich, in noch beengteren Bereichen zu scannen.

Beweglichkeit hoch drei: Der ModelMAker ist ortsungebunden, er lässt sich auch auf einem Stativ montieren, um größere Objekte zu scannen.

Auch den neuen ModelMaker X gibt es – wie den weiterhin erhältlichen ModelMaker W - in drei Varianten, als „X35“, „X70“ und „X140“, wobei die Zahl für die Länge des Lichtstreifens steht. Der Anwender kann sich den für seine Bedürfnisse optimal geeigneten Typ aussuchen. Alle Typen des neuen ModelMaker X werden in handlichen Koffern ausgeliefert, die jetzt natürlich auch kleiner dimensioniert sind, was der Mobilität des 3D-Scanners deutlich entgegen kommt. Wichtig für Sigmund Scriba ist dabei, dass der Koffer komplett ausgestattet ist und bereits standard-mäßig notwendiges Zubehör wie Kalibrierkegel und Messmarken – mit Loch für Tastspitze und mit Konus für Tastkugel - standardmäßig enthält.

14.03.2002
 
 
 
 
 
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