Als sich die DESCAM 3D Technologies GmbH 1997 auf die 3D-Formerfassung – also das Digitalisieren beliebiger Objekte - spezialisierte, war das Laserscannersystem ModelMaker noch eine Neuheit am Markt, und es musste erst einmal Überzeugungsarbeit geleistet werden. Das berührungslose Erfassen von Daten mit handgeführten Sensoren wurde noch belächelt.
9 Jahre und 6 Sensorgenerationen später, hat sich das Produkt längst bewährt und ist weltweit im Einsatz.
„Von der anfänglichen Skepsis ist nicht viel übrig geblieben. Heute gehört das handgeführte Scannen zum Alltag vieler Firmen ganz selbst- verständlich dazu“, sagt Sigmund Scriba, Geschäftsführer der DESCAM 3D Technologies GmbH. „Die missionarische Arbeit von damals
ist heute nicht mehr nötig, viel wichtiger ist es inzwischen, den Kunden zu beraten und ihm eine Lösung aufzuzeigen.“ Neben vielen namhaften Automobilherstellern arbeiten die unterschied- lichsten Branchen mit dem ModelMaker und setzen ihn erfolgreich ein, so zum Beispiel für Schuhe, Sitze, Badewannen, Kunstwerke, Gussteile oder Forschung und Lehre.
Einen guten Ruf am Markt konnte sich DESCAM auch durch viele Dienstleistungen machen. „Unser Alltag ist spannend und abwechslungs- reich. Wir haben schon so Vieles gescannt, da fällt es gar nicht so leicht, einige Beispiele herauszugreifen: Ein Modell des Kopfes der Bavaria, eine Stoffblume, die später anhand der Scandaten in Holz nachgebildet wurde, Kreuze, Angelhaken, Wirbel, Herzklappen, Spielzeugtiere, Scheren, Zähne, Instrumente, Kunstwerke, Getriebe, Werkzeuge, Karosserien, Schokolade usw. Und es kommen immer wieder neue Anfragen aus Bereichen, in denen wir noch gar nicht tätig waren, hinzu.“
DESCAM präsentiert seine Dienstleistungen und den Laserscanner ModelMaker auf der EuroMold in Frankfurt Halle 8, Stand G02. Weitere Informationen auch unter
www.descam.de .
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Bewährtes Laserscannersystem:
Der ModelMaker