„Mit ModelMaker Geld und Zeit sparen ist keine Zauberei. Wenn es um die 3D-Formerfassung geht, kann man sagen, dass wir mit unserem handgeführten Laserscannersystem ungefähr ein Fünftel der Zeit einer klassischen Messmaschine benötigen. Insbesondere wenn sich das Objekt in einer Aufpassung komplett rundherum ein- scannen lässt oder nur Teilbereiche benötigt werden“, beschreibt Sigmund Scriba, Geschäfts- führer der DESCAM 3D Technologies GmbH, die Vorzüge des Laserscannens mit ModelMaker. Je komplexer die Teile sind und je mehr Freiform- flächenanteil das Objekt hat, umso größer ist der Vorteil. Der größte Unterschied der beiden Mess- methoden besteht darin: Auf der Messmaschine werden nur eine überschaubare Anzahl Koor- dinatenpunkte gemessen, beim Laserscannen wird jedoch die gesamte Oberfläche erfasst. Die Analyse kann also - auch nachträglich – beliebig erweitert werden.

Scandaten eines Recaro-Flugzeugsitzes
Flexibilität, Mobilität und die einfache Handhabung überzeugen Kunden weltweit, die ModelMaker in den unterschiedlichsten Branchen einsetzen und nicht mehr missen möchten. Auch in der Luft- und Raumfahrtbranche wird der Laserscanner einge- setzt. Aufgabenstellungen können dadurch schneller gelöst und die Arbeit effizienter gestaltet werden.

Gescannt mit dem ModelMaker
„Da wir den ModelMaker auch für Dienst- leistungen einsetzen, wissen wir die Vorzüge
des Scannens sehr zu schätzen. Neben diversen Flugzeugsitzen haben wir zum Beispiel auch schon Teile von Kleinflugzeugen, Flugzeug- modelle – auch ein Modell der Weltraumfähre Columbia war dabei - sowie Bereiche eines Tornados und einen Hubschraubermotor gescannt“, so Scriba weiter.
Vom 17. bis 20. Oktober 2006 findet in Frankfurt am Main die erste AIRTEC, Internationale Zu- liefermesse für die Luft- und Raumfahrt, statt. DESCAM präsentiert dort in Halle 8, Stand F51, den bewährten ModelMaker und steht für Fragen und Beratung rund um das Thema Dienst- leistungen zur Verfügung.
Hintergrund:
Das Laserscannersystem ModelMaker wird seit 13 Jahren erfolgreich in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automotive, Kunst, Medizin, Modell-, Formen- und Werkzeugbau, Gießereien, Design uvm. eingesetzt. Beliebige Objekte lassen sich damit schnell und produktiv einscannen. Die Scandaten können in CAD-Daten gewandelt (Flächenrückführung), gegen ein Referenzmodell verglichen (Qualitätsanalyse), für Simulationen (Festigkeit, Temperaturverteilung, Fließverhalten etc.), Rapid Prototyping oder zum Fräsen verwendet werden. Weitere Informationen unter www.descam.de .
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